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Objekt |
| Ref. code AP: | Pla-A-03655-Aeb |
| Title: | Informations-Ausstellung Was bringt die NFA den Urnerinnen und Urnern? |
| Inhalt: | Was bringt die NFA den Urnerinnen und Urnern?
Kosten der Nationalstrassen übernimmt der Bund - Bisher sind Bau, Unterhalt und Betrieb der Nationalstrasse eine Gemeinschaftsaufgabe von Bund und Kantonen. Der Bund beteiligt sich finanziell in Uri mit 97 respektive 95 Prozent. Die verbleibenden 3 beziehungsweise 5 Prozent stellen - trotz des hohen Bundesanteils - eine massive Belastung des Kantonshaushaltes dar. - Neu sollen Betrieb und Unterhalt sowie der Ausbau des beschlossenen Netzes und dessen Erweiterung vollständig auf den Bund übergehen. Er kann die Ausführung selber wahrnehmen oder diese an staatliche, private oder gemischte Trägerschaften delegieren. Gerade der Kanton Uri verfügt in diesem Bereich über ein grosses Können und Wissen.
Mehr Gestaltungsspielraum bei Hauptstrassen - Normale Bauvorhaben für Hauptstrassen werden den Kantonen übertragen. Sie erhalten die erforderlichen Mittel in Form von Pauschalbeiträgen. Die Kantone sollen diese Mittel für Bau, Betrieb und Unterhalt einsezten können. - Schwer finanzierbare Grossprojekte, welche die Kantone mit ihren eigenen finanziellen Mitteln nicht realisieren können, bleiben eine Verbundaufgabe von Bund und Kanton.
"Die NFA ist für Uri auch im Strassenbau eine Chance, die es zu packen gilt." Regierungsrat Oskar Epp, Baudirektor
Neugestaltung des Finanzausgleichs und der Aufgaben zwischen Bund und Kantonen NFA |
| Herausgeber: | Regierungsrat des Kantons Uri |
| Farbe: | Ja |
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Datierung / Technische Angaben |
| Creation date(s): | 2002 |
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Usage |
| Permission required: | Keine |
| Physical Usability: | Uneingeschränkt |
| Accessibility: | Öffentlich |
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URL for this unit of description |
| URL: | https://scope.ur.ch/scopeQuery/detail.aspx?ID=224440 |
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